Kulturen auf der Welt

Die Welt ist bunt und eine Menge an verschiedenen Kulturen hat die Welt, wie wir sie jetzt kennen, beeinflusst.

Die Hochkultur der Ägypter

Ägypten von oben
2800- 100 v.Chr. dominierten die alten Ägypter die Welt. Städte mit großem Einfluss waren Memphis, Luxor, Theben und Sakkara. Das Reich der Pharaonen mit den Bauten, die die Welt noch heute in Staunen versetzt, den Pyramiden von Gizeh, wurden Meilensteine in der Geschichte der Menschheit geschrieben.

Das Babylonische Reich


Ungefähr 1728 bis 1530 v. Chr. erlangte in Babylon der Herrscher Hammurabi die Macht, die sich im Codex Hammurabi nachlesen lässt. Es handelt sich um einen sehr strengen Codex, der nach den Grundsätzen Aug um Aug, Zahn um Zahn agiert. Dann folgt Gilgamesch, ein legendärere König aus der Stadt Uruk, dem das gesamte Gilgamesch-Epos gewidmet ist.

Die Chinesische Kultur


Ganz im Osten entwickelte sich auf dem Gebiet des heutigen China die Großmacht des chinesischen Reiches. Gab es zuerst wilde Kämpfe zwischen den einzelnen Dynastien des chinesischen Territoriums, so entwickelte sich ab 1500 v. Chr. eine chinesische Hochkultur, die bis heute ihre Errungenschaften in die Gesellschaften aller Herren Länder trägt. Die Dynastien, die sich bekämpften, waren die Shan-, Han-, Zhou-, Qin-, Jindynastien und noch einige mehr. Aus dem Reich der Chinesen entspringen zwei großartige Denker und Philosophen, deren geistige Erkenntnisse noch immer unantastbar sind. So sind die Lehren eines Konfuzius, die er in einem Weisheitsbuch über die Menschheit zusammengefasst hat, noch heute gern zitiert. Ein Lao Tse beeinflusst heutzutage auch noch sehr stark das Denken und Handeln der Menschen, er gilt als Begründer des Taoismus.

Das indische Kulturerbe

2500 v.Chr. lebte das indische Volk am Fluss Sindhu und so wurden im Laufe der Zeit die Inder als Sindhus von den Persern bezeichnet, woraus später der Name Hindu und die Religion der Mehrheit der Inder, der Hinduismus, ihren Namen erhielten. In den Jahren 560 bis 483 v. Chr. entstand der Buddhismus, eine neue Religion, die sich sehr schnell zu verbreiten begann. Ashoka war dann der Begründer des indischen Großreiches, dies war zwischen 272 und 231 v. Chr. .

Römer und Griechen

Europa wurde eindeutig am meisten von den Griechen und Römern geprägt. Das Schicksal der zwei Völker, die sich teilweise im Imperium Romanum vereinten, schrieb Geschichte. Die Römer haben den Grundstein für die Straßen und Brücken in Europa gelegt, sie haben die Weinkultur weiter in den Norden gebracht und mit ihrer Sprache, dem Latein, die Grundlagen der Bildung zur Verfügung gestellt. Die Griechen lieferten die erste Demokratie und ihre Mythologie wurde von den Römern adaptiert und übernommen.